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Artikel mit Tag ‘CHDK’

Da ich ja erst vor kurzem angefangen habe, das Manual von CHDK durchzulesen, kam ich auf erstaunliche Möglichkeiten (ich berichtete darüber) gestoßen: weniger ISO, höhere Blende usw. Die Ergebnisse der SX200 waren ja auch wirklich recht gut. Nun dachte ich mir: versuchst Du das mal mit der SX1.

Und da tauchen schon die ersten Probleme auf. Die SX1 kann nur automatisch beim Einschalten mittels CHDK booten. Aber da gehen diverse Dinge nicht: Sprachenumschaltung auf Deutsch, Grid-Load, Script-Load uvm. Auch die Menüs sehen ganz anders aus, ich konnte das nämlich bei der SX200IS testen. Diese Kamera kann manuelles Nachbooten der CHDK-Firmware mittels “Fake-Firmware-Upgrade” und siehe da: alles funktioniert. Starte ich die SX200IS mittels Automatik-Boot, gehen auch hier diverse Dinge, genau wie bei der SX1, nicht. Aber gut, Skripte brauche ich zur Zeit nicht, das Standard-Grid reicht mir auch und Deutsch ist ebenfalls nicht so wichtig. Immerhin gehen die anderen Dinge wie: ISO16, Blende F11, Sensor-Temperatur usw.

Bei wenig Licht versuchte ich, den Schädelring nochmal mit der SX1 zu fotografieren. Standardmäßig kann man bei der SX1 auch im Manual-Mode maximal 1 Sekunde Belichtung einstellen. Das ist natürlich zu wenig. Mit CHDK kann man die Shutter-Zeit überschreiben. Bis 2048 Sekunden maximal. Was etwas Overkill ist. Ich fing also an mit 2,5 Sekunden. Die Bilder in der Bracket-Reihe wurden auch ordentlich angezeigt zwischendrin. Die SX1 läßt sich auch nicht doppelt so viel Zeit, wie die SX200IS, die genausoviel “Nachberechnungszeit” wie Belichtungszeit benötigt. Bei der kurzen Einblendung während der Reihe sahen die Bilder gut aus. Mittels Vergrößerung konnte ich aber massive Hot Pixel sehen. Ab dem 5-Sekunden-Bild, um genau zu sein. Es wird auch nicht besser, wenn ich ISO hochdrehe und die Blende runter. Diese Kamera hat nicht umsonst die Sperre bei 1 Sekunde Belichtung. Alles darüber scheint außerhalb der Bau-Spezifikation zu sein. Das ist natürlich sehr schade, weil sie einfach mehr Features als die SX200IS hat. Sollte sie auch haben: sie war teurer, hat mehr Zoom (logisch, ist ja ‘ne Bridge-Kamera), Focus-Platzierung undundund. Vielleicht liegt’s auch daran, daß ihr Counter bei 27000 Bildern steht und der Sensor dadurch etwas heftiger beansprucht worden ist. Andererseits: unterhalb von 5 Sekunden sieht man kaum Hot Pixel. Also alles etwas schwammig.

Zur SX200IS läßt sich also sagen, daß, obwohl sie eine Kompaktkamera ist, ihr Sensor scheinbar nicht nur größer, sondern sogar um Längen besser ist als der der SX1. Hier traten überhaupt keinerlei Hot Pixel auf. Dann die Tatsache, daß man hier manuell CHDK nachbooten kann und dadurch deutlich mehr Features nutzen kann. Es ist schon merkwürdig, daß viele Features nur bei Manual-Boot möglich sind. Da werde ich vielleicht mal ‘ne Anfrage in die CHDK-Foren schmeißen. Was nervt, ist die Doppelung der Belichtungszeit und: der Focus kann nicht platziert werden. D.h., kriege ich in der Mitte eines Objektes keinen Focus, muß ich die ganze Kamera bewegen, bis der Autofocus Erfolg meldet (grüner oder blauer Rahmen, gelb oder rot ist bäh). Das geht aber gerade auf dem Stativ nicht. Vielleicht wird es mit der Idee der festen Shutter-Vorwahl gehen? Das habe ich noch nicht ausgetestet. Das hat aber einen entscheidenden Vorteil: normalerweise wird das Objekt fokussiert, wenn man den Auslöser halb herunter drückt. Dann sieht man das Objekt mit der voreingestellten Belichtungszeit im Monitor. Ist es zu dunkel, findet die Kamera keinen Focus. Dann muß man die Belichtung hochdrehen, manchmal viel zu hoch. Mittels Shutter-Override passiert folgendes: der außerhalb von CHDK eingestellte Shutter ist aktiv und liefert ein klares Bild und einen klaren Focus, wenn man ihn z.B. auf 4 Sekunden stellt. Wenn Shutter-Override aber auf 2 Sekunden steht, so wird dieser ab dem Runterdrücken des Auslösers benutzt. Insofern ein guter Trick, um nicht zu helle Bilder zu erstellen, nur um einen Autofocus zu bekommen.

Hier nochmal in Kürze die Vorteile / Nachteile der beiden Kameras:

Kamera
&nbsp
Vorteile Nachteile
Canon Powershot SX1 IS
  • Mehr Zoom (bis 560 mm verglichen mit KB)
  • Warme Umgebung: AA-Batterien, hier halten sie länger
  • dynamische Fokus-Platzierung bis fast an die Ränder des Displays
  • keine Verzögerung bei den höheren Belichtungszeiten
  • RAW-Bilder auch unter Linux nutzbar
  • Klappdisplay und Sucher. Beides IMHO superwichtig bei einer Kamera.
  • Das Objektiv ist zwar nicht dafür gedacht, Vorsatz-Objektive anzubringen, nichtsdestotrotz habe ich einen Klemm-Adapter, mit dem das trotzdem geht. So habe ich durch den fetten Zoom einen sehr großen Makrobereich bekommen.
  • CHDK kann nicht manuell geladen werden. Das hat mehrere Nachteile. Zum einen funktionieren nicht alle Features von CHDK und zum anderen kann nur von einer Partition gebootet werden, die maximal 4 GB hat. Teilt man größere Karten auf und CHDK verkackt aus irgendeinem Grund, ist die 16 oder 32 GB-Karte mit der Kamera alleine nicht auf die volle Größe rückformatierbar.
  • Die Blende geht normalerweise nur bis F8, hier geht sie bis F11. Ich hatte mehr erwartet, z.B. F16.
  • Normalerweise kann die Kamera nicht mehr als 1 Sekunde Belichtung. Mit CHDK kommt man alleine durch Bracketing-Reihen auf mehr, es geht aber auch mittels Shutter-Override. Dabei hat sich gezeigt, daß der Sensor ab 10 Sekunden immer mehr hot pixel auf das Bild wirft. Ein reines Minenfeld. Der Sensor ist wohl für diese Kamera zu klein. Übrigens stiegt die Temperatur des Sensor nie über 36°. Noch dazu ist alles ab ISO400 aufwärts im Grunde unbrauchbar, selbst ISO200 riecht schon unangenehm…
  • Kalte Umgebung: AA-Batterien sind ratzfatz leergesaugt.
  • Ziemlich groß und schwer. Es ist halt ‘ne Bridge-Kamera…
  • Die Kamera liefert maximal 10 Megapixel, aber die Bilder scheinen so, als sei der Sensor eher für 8 Megapixel ausgerichtet.
Canon Powershot SX200 IS
  • Manuelles Laden mittels Fake-Firmware-Update ist möglich. Nur dann scheint man alle Features von CHDK nutzen zu können.
  • Sehr guter Sensor. Auch bei 40 Sekunden Belichtung keinerlei Hot Pixel! Noch dazu: bei ISO200 kaum Rauschen, selbst bei vollem Zoom und wenig Licht. Erst ab ISO400 wird es fragwürdig, unbrauchbar aber erst ab ISO800.
  • Kalte Gegend: Kaum Batterieverluste! Überhaupt macht die Li-ION-Batterie eine gute Figur. Und dabei bin ich Fan von AA-Akkus.
  • Leicht und klein. Paßt locker in die Hemdtasche, denn das Objektiv fährt bis auf einen schmalen Ring komplett ein.
  • Nicht so viel Zoom wie die SX1, aber für eine Kompaktkamera immerhin noch ansehnliche 336mm (verglichen mit KB), das ist hervorragend!
  • 12 Megapixel und zwar wirklich!
  • Verdoppelung der Belichtungszeit durch irgendeine sinnlose Art der Nachberechnung.
  • RAW-Bilder zur Zeit nicht unter Linux nutzbar. RAW-Bilder gehen sowieso nur mittels CHDK, nativ bringt diese Kamera keine RAW-Fähigkeiten mit.
  • Fester Fokuspunkt. Damit wird es bei größeren Flächen schwierig, einen Fokus und damit genug Schärfe zu bekommen. Man ist gezwungen, die Belichtungszeit hochzudrehen oder aber die Blende zu öffnen.
  • Kein Sucher und das Display ist nicht klappbar. Wenigstens ist es relativ groß.
  • Der Sensor erreicht manchmal fast 50°. Das ist nicht gesund und macht mir schon Sorgen. Bei -10° draußen immer noch 18° ist schon heftig…
  • Keine Möglichkeit für Vorsatzobjektive. Jedenfalls nicht ohne heftigste Basteleien.

Tja, was lesen wir daraus? Die Kamera, die ich haben will, gibt es nicht. Am liebsten hätte ich sie klein, mit viel Zoom, also hoher Brennweite, ‘nem super Sensor, Klappdisplay, Sucher, RAW-Bild-Möglichkeiten, enorm viel Megapixel, mit der Möglichkeit, die Blende bis F22 zuzuziehen und einem glasklaren manuellen Fokus-Wähler. Dann noch automatisches Exposure- und Focus-Bracketing bis 10 Bilder. Natürlich noch HD-Video, logisch! Klar, alles davon hat man nie zusammen. Einen Großteil davon hat man bei DSLRs. Interessanterweise bringt die Panasonic GH1 eine Masse davon mit. Aber sie ist leider auch sauteuer. Olympus hatte mit seiner PEN-Serie versucht, gegenzuhalten. Aber den Sucher aufzustecken, ist nun wirklich Schwachsinn. Mal abgesehen davon, daß für das, was diese Kamera so bietet, der Preis auch ein bißchen hoch ist. In Frage käme zur Zeit nur die E2 und auch die liegt schon bei 900 Ocken. Demnächst ist Samsung am Drücker mit seinem NX-System. Auch spiegellos plus fettem Sensor. Leider wird’s dafür zuerst kaum Objektive geben. Und: wie bei Olympus ist das Display nicht klappbar. Es ist zur Zeit wirklich schwierig…

Aber ich will nicht meckern. Wenigstens tut sich was im spiegellosen Markt der Systemkameras. Denn so ein olles, fettes DSLR-Teil, welches auch bedientechnisch grauenhaft ans 19. Jahrhundert erinnert (ich hatte mir einmal eine Canon DSLR ausgeliehen) möchte ich eigentlich nicht kaufen. Da bleibt nur die Hoffnung auf mehr Innovation von Panasonic, Olympus und Samsung. Und wer weiß? Novoflex ist schon auf den Micro-Four-Thirds-Zug aufgesprungen und hat Adapter für so gut wie jedes Objektiv in Richtung MFT. Obwohl Dimitri von solchen Adaptern abrät, weil man den Autofokus verliert. Vielleicht bewegt sich der ganze Markt demnächst in die spiegellose Richtung? Wäre super.

Das mit dem ISO16 hat mir ja keine Ruhe gelassen. Ich war also letztens auf der Steglitzer Brücke beim Bierpinsel, um dort noch ein paar Tests zu machen. Da gibt’s ja im Grunde 3 völlig unterschiedliche Motive. Das eine ist der HDR: Berlin, Steglitz, Bierpinsel Bierpinsel selbst. Er ist ja eigentlich rot, aber der Planet hat eine Leuchtfassade aus blauem Neon, da kriegt das alte 70ies Gebäude mächtig viel ab. Und was ich auch nicht wußte: er macht scheinbar wieder auf! Oben war Licht an und unten hing ein Schild am Pfahl, “Deutsche Küche”, das sah recht neu aus. Ich finde den Turm ja irgendwie cool, ich war noch nie da drin. Das muß ich mir irgendwann mal geben… Tja, dann ist auf der anderen Seite die große Baustelle. Vorher wurde an Karstadt geschraubt und gebuddelt, nun reißen sie Wertheim ab. Natürlich kriegen sie das irgendwie nie im Ganzen hin (oder vielleicht soll gar nicht alles weg?), also bleibt ein HDR: Wertheim-Rest ruinös anmutender Rest übrig. Fasziniert hat mich ja, daß da drin ein Auto parkt. Sehr merkwürdig. Ansonsten auch hier: blau, blau, blau von Saturn-Seite aus und die hintere Wand erscheint in dem üblichen Natrium-Dampflampen-Gelb. Zugegeben, ein DSLR würde das natürlich viel klarer darstellen, aber hey, dieses war eine Kompaktknipse! Wobei ich rauschtechnisch auch in anderer Hinsicht Glück hatte. Bei gefühlten -10° erreichte der Sensor der Kamera maximal 18°, hin und wieder fiel er auf 16° Celsius. Mittels CHDK kann man das nämlich auslesen. Zu Hause bringt er es locker mal auf 44°. Und wir alle wissen: je heißer das Ding wird, desto pixeliger werden die Bilder. Und: der Sensor leidet erheblich bei erhöhter Hitze, permanente Pixelausfälle können die Folge sein. Auch wenn es mir persönlich nicht gefiel, aber die Kälte war für die Kamera optimal. Übrigens hält der LiION-Akku deutlich länger durch als AA-Batterien. Das Plastik um den Akku scheint ihn vor der “Kälteausblutung” gut zu schützen. Übrigens: einen Nachteil hat die SX200IS gegenüber der SX1: sie kann den Fokus nicht innerhalb des Displays verschieben. Das ist natürlich extrem blöd, wenn man mit Stativ fotografieren muß. Das hat vor allem dazu geführt, daß ich noch weiter mit der Belichtung rauf mußte, sonst hätte ich keinen Focus bekommen. Also für Nachtbilder ist wohl die SX1 die bessere Wahl…

Tja, zu guter letzt noch ein Ghosting-HDR. ISO16 fordert seinen Tribut, vor allem was die längere Belichtungszeit betrifft. Es sind ja alles 9-Bild-Reihen hier, aber die längste Zeit waren 80 Sekunden, wobei man das sensortechnisch halbieren muß. 40 Sekunden Aufnahme und 40 Sekunden Berechnung. Ich frage mich immer: was macht dieses Ding da nur? Jedenfalls ist bei so langer Belichtung eine Menge Bewegung im Spiel: Fußgänger, Autos usw. Alles bewegt sich und erzeugt dadurch dann Geisterbilder. Das ist nicht immer gewünscht, aber ich bin der Meinung, bei HDRs gehört’s irgendwie dazu. Hier jedenfalls eine kleine Sicht auf die HDR: Schloßstraße Schloßstraße in Steglitz (Richtung: Nord) So, das war’s erstmal wieder. Was zur Zeit doof ist: ich habe auch ein paar RAW-Bilder gemacht, aber ich kriege die zur Zeit nicht dekodiert. Das RAW, was CHDK da erzeugt, ist irgendwie inkompatibel zu allem möglichen. Aber auch das werde ich sicher noch in den Griff kriegen. Diese und andere Bilder liegen wie immer bei Fotothing. So long!

Nach einem kleinen Abenteuerurlaub in die Welt des Fiebers bin ich nun wieder der Genesung nah und freue mich, mal wieder etwas aus meinem mittlerweile reichhaltigen Foto-Fundus rausgeben zu können. Fangen wir erstmal mit den schönen Infos zu CHDK an. Ich hatte ja bereits berichtet, daß eine meiner Kameras, nämlich die Canon SX200IS bisher von CHDK nicht supported worden war. Da sich das geändert hatte, konnte ich nun damit rumspielen. Und siehe da: kaum schaut man mal ins Handbuch, schon lernt man auch Dinge dazu. Bisher hatte ich nämlich kaum in die mittlerweile sehr umfangreiche Doku gesehen. Ich hatte mich auf Bracketing konzentriert und das war’s. Nun aber dachte ich: mit der kleinen Kamera ist vielleicht noch mehr möglich? Schließlich hat sie einen bedeutend besseren Sensor als die Canon SX1, wer weiß, ob man hier nicht noch was rausquetschen kann?

Ich sage nur: man kann. Mittels CHDK kann man auch noch die kleinste Blende rausquetschen, die geht. Die SX200IS geht normalerweise nur bis Blende 8. Mit CHDK kann man sie zur Blende 11 bewegen. 3 Blenden mehr, das hat schon was! Wobei das Bild nicht unbedingt viel schärfer wird. Aber immerhin! Doch dann gab es etwas, da ließ meine Begeisterung ja kaum nach: ISO-Bereichs-Änderung. Das geht nicht nur nach oben. Würde bei einem so kleinen Sensor auch keinen Sinn machen. Aber ich kam tatsächlich runter auf eine Einstellung von ISO10 laut CHDK. Interessanterweise nimmt die Kamera das aber nur als Richtwert und stellt den nächstbesten ISO-Wert ein, den sie von Hause aus kennt. Das wäre eigentlich ISO80, aber nein, diese Kamera kennt wohl auch Werte darunter. Jedenfalls sagte die Anzeige “ISO16″. Luja, sog I! Ich war begeistert! Dumm nur, nun ist es Winter und die Lichtverhältnisse sind alles andere als gut für solche ISO-Zahlen. Ich habe es trotzdem versucht. Bei einem Macro-Shot eines meiner Lieblingsringe. Zugegeben, die Qualität ist nun nicht so berauschend, wie ich erhofft hatte. Das lag zum einen daran, daß ich die Kamera nur abgestellt und kein Stativ benutzt hatte. Die einzelnen Bilder des HDRs liegen also nicht wirklich gut übereinander. Und: die Kombination mit der Blendenzahl 11 war dann wohl auch nicht so gut. Ich werde aber bessere Beispiele nachliefern. Vor allem werde ich das mal mit der SX1 probieren, denn diese Kamera rauscht deutlich mehr als die SX200, da wären gerade kleinere ISO-Zahlen angebracht. Also zur Info: das lilane/goldige Bild ist das ISO16-Blende-F11-Bild. Das lilane/silberne Bild ist mehr im Normalbereich, aber auch als 9-Shot HDR mittels CHDK entstanden. Das kreischend bunte ebenfalls, aber hier hatte ich tatsächlich ein bißchen mehr Licht:

Es sollte klar sein, warum das einer meiner Lieblingsringe ist, oder? Ein Schädel. Mit viereckigen Augen (Fernsehen? Monitor?). auf der einen Seite ein Telefon. Auf der anderen Seite ein Computer. Was will man mehr? Was die Schrift auf der Stirn bedeutet, weiß ich leider nicht. Aber wem das nicht reicht, dem präsentiere ich hier noch 3 HDRs aus unserem letzten Fuerteventura-Urlaub:

Ja, ok, manche sind ein bißchen pickelig, das liegt vor allem an den Algorithmen. Trotzdem fand ich die 3 sehenswert genug, um sie zu veröffentlichen. Wie immer Creative Commons, Creator-Nennung ist Pflicht und No Kommerz. Ansonsten viel Spaß damit! BTW, ich hatte zwischendurch auf abload.de Bilder veröffentlicht, weil Fotothing nur Bilder bis 1 MB Größe zuließ. Das hat sich nun geändert, weswegen ich nun wieder verstärkt Bilder auf fotothing.com veröffentlichen werde. Zum Beweis hier ein Bild, welches ich nicht verschlechtern mußte, das HDR-Panorama: Olympiastadion Berlin Olympiastadion von Berlin als HDR-Panorama. Dieses kommt als großes Panorama daher. Die neueren Bilder mache ich jetzt immer mit 90% oder 95% JPEG-Qualität. Klar, das Limit von 10 Bildern pro Tag bleibt bei Fotothing. Aber ich finde die Lösung trotzdem besser als bei Flickr.

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