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Archiv für die Kategorie ‘Geld’

Halleluja, ein ganzes Jahr ohne einen Post!

Keine Ahnung, wie das passieren konnte. Aber es ist passiert. Es war zeitlich alles schwierig, aber das allein ist natürlich keine Entschuldigung. Es gab schlicht und einfach wenig Themen, die sich bei mir festgesetzt hatten. Nun habe ich aber wieder eins: den Bitcoin!

Der eine oder andere mag von einer virtuellen Währung namens Bitcoin gehört haben, viele sicherlich noch nicht. Ich werde hier nicht auf die Technik dahinter eingehen, im Wiki zum Bitcoin und auch sonst im Netz gibt es mehr als genug Informationen zum Bitcoin. Was aber oft sehr schwammig ist, sind Ermittlungen zum echten Wert des Bitcoins.
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Hui, werbetechnisch völlig verkackt! Ja, auch mein Blog und meine Hauptseiten sind in letzter Zeit etwas am Schleifen. Zeit ist ein echt übler Gegenspieler. Aber trotzdem, falls es doch noch wer schafft:


Heute, 02. Dezember 2012, 13-19 Uhr,
Duncker-Club, Dunckerstraße 64, Berlin-Prenzlauer Berg: DARK MARKET!

Natürlich gibt’s wieder HDRs und Makros, aber ich habe auch mal wieder einen Kalender (HDR 2013) im Gebäck und die Querelen darum waren endlos. Er ist nun unperfekt & teuer, aber wenigstens wollte ich das mal wieder probieren, der letzte Kalender war von 2010…

Ach ja, seit dem letzten Festival of Lights sind mal wieder ein paar Bilder dazugekommen, aber noch nicht in den aktüllen Foto-Katalog aufgenommen worden, das wird aber jetzt erfolgen und dann erscheint der Katalog mal wieder neu. Ich überlege auch, ihn nicht nur als statisches PDF rumliegen zu lassen, sondern eine Seite mit den Katalog-Bildern anzulegen. Könnte angenehmer sein, weil die Bilder im Katalog nun nicht gerade riesig sind.

Wie auch immer, wer das noch rechtzeitig liest hier, kann in gut 12 Stunden mal vorbeikommen! Ich freue mich auch über Leute, die keins meiner Bilder kaufen. Hauptsache, man kann ein bißchen quatschen!

Foto-Katalog

2012-06-19

So, vielen Dank an alle, die auf dem Kunstmarkt waren und mir zumindest Feedback entgegenbrachten! Geld wäre natürlich NOCH besser gewesen, wobei auch da die Tendenz eher nach oben zeigt als bei dem Markt 2 Wochen vorher…:)

Für alle Foto-Fans hier nochmal der Link zum Foto-Katalog. Alles weitere dann per Mail an uwp at dicke-aersche.de…

Und zwar lustigerweise an der Straße des 17. Juni! Laut Wetterbericht diesmal wirklich!

Morgen, äh, also angesichts der Zeit, eher heute:

Samstag, 16.06.2012, Markt am Zeughaus (Unter den Linden, gegenüber vom Schloßplatz am Kanal in Berlin Mitte), ab 10 Uhr! Und wenn noch Bilder übrig bleiben (haha), dann am Sonntag wieder auf dem Kunstmarkt Str. des 17. Juni!

Update (08:00 Uhr): Angesichts des Regens wird das nix werden heute. Also NUR morgen, Kunstmarkt, Straße des 17. Juni!

Natürlich gehen die beiden Teile der Überschrift nicht zusammen in einem Zusammenhang. Ich käme nie auf die Idee, WGT-Bilder zu Geld zu machen. Das würde bedeuten, mit dem Styling fremder Personen Asche zu machen, da bin ich dann doch etwas zu moralisch für. Aber mal als Anhaltspunkt: ich habe ca. 7500 Bilder auf dem 21. Wave-Gotik-Treffen 2012 in Leipzig geschossen. Das war wohl auch für meine Hardware ein bißchen Overkill, denn am Ende verabschiedete sich sogar ein bisher zuverlässiges Objektiv, aber glücklicherweise erst am Montag abend…*schnüff*

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Es gibt ja immer wieder komische Dinge, die man käuflich erwerben möchte. Dafür hat man ja bekanntlich das Internet erfunden. Problem: manchmal gibt es im Netz nix Perfektes. Oder aber: man will es wenigstens mal vor dem Kauf in der Hand haben. Kleines Beispiel: ein Handy-Aufsteller. Nein, ich meine damit nicht irgendwelche bescheuerten Sessel für’s Handy oder so. Es geht eher darum, Video mit dem Smartphone gucken zu können, ohne das Teil die ganze Zeit in der Hand halten zu müssen. Dazu hat die Industrie durchaus ein paar lustige Ideen, in billig: Saugnapf-Kugelln oder Mini-Pömpel. In teuer: irgendwelche Plastik- oder Papp-Schablonen.

Dann gibt es natürlich noch den Markt des Vertrauens vor der eigenen Haustür. Wer einmal beim Planeten oder Mädchenmarkt bestimmte Dinge gesucht hat, wird festgestellt haben, daß bestimmte Produkte zu Tausenden in Millionen Variationen angeboten werden. Andere dafür gar nicht. Das ist so, als würde man einen Supermarkt ausschließlich mit Cola & Erbsensuppe betreiben, dafür aber von 500 verschiedenen Firmen (und wahrscheinlich einem Anbauplan für 500 weitere Erbsensuppen- und Cola-Firmen). Oder anders gesagt: Fehlanzeige. Im gleichen Atemzug hatte ich festegestellt, daß diverse Gadget-Stores in Berlin-Mitte dicht gemacht hatten. Logisch, damit wird man die Ladenmieten wohl kaum begleichen können. Stattdessen finden sich rund um den Hackeschen Markt nur Schuh- und Klamottenläden. Und ich erkenne ein Muster: alles irgendwie gleich, nur von 100 verschiedenen Firmen. Der einzige Trost: so viele Touris & schwerreiche Scheichs kann es gar nicht geben, insofern werden die meisten von denen zu recht wieder sterben.

Aber wo war ich doch gleich stehengeblieben? Richtig! Ein Handy-Aufsteller zum Video-Gucken! Von der vorortigen Konsumwirtschaft enttäuscht, wandte ich mich also wieder dem Netz zu. Als Idee bleibt noch: Do it yourself! Wie schwierig kann es sein, so etwas selbst zu basteln? Und tatsächlich: zu Hunderten gibt es Videos und merkwürdige bis kranke Ideen, wie man sich sowas selbst bastelt. Nett war auch die Idee einer Toblerone-Packung, so zu finden auf dieser Seite. (ganz unten)

Eine der einfachsten Ideen war diese: Eine oder 2 alte Kredikkarten, zurechtschnippeln und flach mitnehmen. Kann man immer wieder auseinandernehmen und zusammenschieben. Sieht merkwürdig aus, ist aber tatsächlich superstabil und macht, was es soll. Vielleicht bestelle ich doch noch irgendwann einen teuren Aufsteller…*entnervt sei*

Ist schon schräg, daß man vermeintlich simple Dinge nicht in jedem Späti oder so kriegen kann. Diese Welt ist falschrum. Oder ich halt’ sie falsch rum…*träller*

Countdown läuft!

2011-12-04

Keine 10 Stunden mehr, dann ist es soweit: Dark Market im Duncker, Dunckerstraße 64, Berlin-Prenzlauer Berg! Loslos! Schuhe anwärmen und lostraben, zackzack! Ich muß alle Bilder verkaufen, vorher dürft ihr alle nicht wieder raus aus dem Laden!

Bild-Verkauf!

2011-11-29

Tscha, man glaubt’s kaum, aber das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und so nimmt der Irrsinn des Weihnachtsgetöses seinen Lauf. Wer bin ich, daß ich mich dagegen stellen könnte? Die Flut reißt mich mal wieder mit und ich werde ein paar Bildchen versuchen an den Mann oder die Frau zu bringen. Wo? Beim Dark-Market natürlich!

Der findet am kommenden Sonntag, dem 04.12.2011 im Duncker-Club (Dunckerstraße 64, 10439 Berlin, Prenzlauer Berg) von 13-19 Uhr statt!

Und falls jemand schon vorweg mal gucken will: ich habe auch einen Fotokatalog (Vorsicht, groß, 13 MB PDF!). Es ist mehr oder weniger der vom letzten Jahr, aber mit ein paar mehr Bildern, logischerweise. Für Vorbestellungen dürfte es ein bißchen spät sein, das heißt aber nicht, daß man diese Bilder nicht grundsätzlich immer bei mir ordern kann. Einfach Mail an uwp at dicke.aersche.de (” at ” durch @-Symbol ersetzen) schicken und dann werde ich mich melden.

Ich bin immer noch am überlegen, ob ich mich mal wieder an einen Kalender wagen soll, aber irgendwie ist das Selbermachen heftig nervig und die jeweiligen Dienste im Netz sind nicht nur teuer sondern oft auch nicht so wahnsinnig prickelnd. Mal sehen, vielleicht kriege ich das bis Sonntag gebacken. Ich hoffe man sieht sich!

Übrigens: auch die Kürbiskönigin wird dort sein und ihren Schmuck sowie Garderoben-Auswahl feilbieten!

Boh, was für eine Mischung in der Titelzeile! Da leckt sich die Boulevardpresse sogar die Zehennägel für ab! Aber machen wir das Intro ein bißchen aufgelockerter…

Fefe lästert ja immer über den Spiegel und schimpft ihn “das ehemalige Nachrichtenmagazin”. Ich finde das nur bedingt fair, denn ziemlich viele Stories werden von dort angestoßen. Nicht immer zum Besten, aber mal ehrlich: welcher Verleger ist frei von Polemik (verkauft sich gut), Sensationsmache (verkauft sich halt besser) und Lobbyismus (ohne politischen Arm wird man zermalmt)? Insofern lasse ich mich nicht davon abhalten, hin und wieder den Spiegel Online zu lesen, denn verglichen mit Bild & Co. ist es ja schon fast echter Journalismus. Da man den sowieso nur bei kleinen Blogs erwarten kann (die dafür meistens aus dem Netz geklagt werden, wenn sie wirklich mal Insider-Infos veröffentlichen), ist das schon ok für so’ne große Bude.

Kommen wir deswegen mal zum ersten Aufmacher. Hier beschreibt der Spiegel sehr schön, wie man jetzt die Atom-Sicherheit noch ein bißchen aufweicht. Klar, nach heftigsten Problemen in Japan muß man das ja machen, um auf technisch gleiche Höhe herabzusteigen zu kommen. Aber mal ernsthaft: ist die Lobby hier komplett durchgeknallt? Ist das der Schritt zum beschleunigten Selbstmord einer Branche? Klingt fast wie die Erfindung von DRM für die Medien-Branche: “Selbst das Genick brechen für Dummies, mit anschaulichen Illustrationen!”
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