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Oder auch Intermezzo genannt. Ich habe es schon wieder getan! GeDuRöhrt! Ich pöser Pursche, ich! *selbstgeißel*

Aber damit sich andere mitgeißeln können, hier mal wieder ein Video (ich empfehle unbedingt die Ansicht als HD-Video!):



Dieses liebe Tierchen im Film war auf Fuerteventura zu bestaunen. Ich hatte es auch schonmal als Foto gezeigt. Da ich damals ja meine Canon Bridge mithatte, die auch HD aufnimmt, hatte ich noch ein paar Videos mit der Spinne gemacht. Und nun, da sich kdenlive und lmms endlich auch für richtig gute Produktionen eignen, dachte ich mir, da probiere ich doch einfach mal die Kombination dazu aus. Klar, Audacity war auch mit dabei. Aber es war deutlich leichter als vor 2-3 Jahren und damit auch viel schneller, ein Video vernünftig aufzubereiten. Und da soll nochmal einer sagen, mit Linux ginge das nicht…

YouTube hat es schon im HD-Format vorliegen und diesmal gibt’s an der Qualität auch wenig zu nörgeln, das könnte daran liegen, daß ich diesmal in 25K MP4 codiert habe, das Höchste, was der Render von kdenlive hergibt. Klar, ohne den Raynox 150 Makro-Vorsatz wären solche Aufnahmen nicht möglich gewesen, aber trotzdem ist die Komprimierungs-Art und -Größe bei Videos nicht unwichtig. Ich bitte auch zu entschuldigen, daß der Clip nicht so ruhmreich fix ist, im Grunde konnte ich froh sein, daß sie sich nicht so heftig bewegt, denn schon minimale Bewegungen der Spinne beförderten sie nicht nur aus dem Fokus, sondern gar gleich aus dem Bild. Der Clip ist CC, wie immer (Creative Commons, Non-Commercial, Namensnennung!), aber der Sound ist komplett frei, da kann man also rumsampeln, falls das wer will. Habe auch noch die Original-Loop, falls da Nachfrage besteht.

Und für alle, die meinen, so ein Insekt in der Größe (Original war gerade mal etwas mehr als ein Daumennagel, also nix mit Vogelspinne oder so…) wäre zu martialisch als Video, denen empfehle ich die Seiten der Deutschen Welle auf klingonisch. Und da halten manche dieses Blog für bizarr…

Zur Zeit ist hier sowas wie Land unter. Einerseits muß ich noch einen Artikel für eine Linux-Zeitschrift schreiben, andererseits kommen zur Zeit Insekten auf mich zu, da kann man nur von träumen. Insofern bin ich also zwischen 2 Tätigkeiten in meiner Freizeit etwas hin und hergerissen. Nichtsdestotrotz muß Schönes gezeigt werden, also raus damit:

Zu den Tierchen ist zu sagen: das erste sieht nach einer Kreuzung zwischen Bremse und Fliege aus. Der Vergleich mit dem 10-Euro-Cent-Stück zeigt, daß es durchaus die Länge einer Standard-Fliege toppt, wogegen der Körper doch recht schmal ist. Das Tierchen war übrigens tot, es hing auf der Arbeit in einem Vorhang fest, ich nehme an, es ist verhungert oder so.

(weiterlesen …)

Nur Informatives!

2010-07-20

Zuerst mal die wirklich informative Seite. Nachdem ich von der öligen Zukunft geschrieben hatte, riefen mir viele ins Gesicht: ach was, kann ja gar nicht sein! Du liest die falschen Blogs, Du bist ein Spinner unter anderen Spinnern und überhaupt, sowas würde ja nie passieren! Nun sind auch die Standard-Medien auf den Zug aufgesprungen und berichten über Öllecks, die nicht unbedingt dicht neben dem Hauptproblem sind (3km Entfernung ist nicht gerade benachbart). Natürlich wurde sofort danach wieder beschwichtigt, alles nicht so wild usw. Ich denke mal, die spielen das auf und ab Spiel so lange mit den Medien, bis es niemanden mehr interessiert. Eine gute Ausgewogenheit zwischen Dauerfeuer von guten und schlechten Nachrichten stumpft den interessierten Bürger ab. Insofern klingt das eher danach, als wenn das Abschreiben des Atlantiks schon beschlossene Sache ist. Cool finde ich, daß die Daten ja da sind (bzw. immer wieder durchsickern) und man so sehr gut die Tatktik von Politik und BP studieren kann. Man wird so offen verarscht wie selten, da wird so mancher Politik-Uni-Absolvent seine Freude dran haben.

Aber gut, wir müssen ja auch nicht alles wissen, nicht wahr? Manchmal ist es besser, weniger zu wissen, in Rußland ist es quasi eine Tugend, die einem das Leben verlängert. Meins verlängere ich ja konsequent durch Fahrrad fahren:


 


 

BTW, das eigentliche Video ist Full HD, also 1920×1080, will sagen 1080p und nicht 720p wie bei DuRöhre. Ich würde es ja hier zur Verfügung stellen, aber es hat knapp 550 MB und dafür hätte ich gerne irgendwo vernünftigen Filespace vorher. Hm, vielleicht werfe ich es auf die Dropbox, mal gucken. Dropbox ist meistens etwas lahm…

Update: Ärsche auf mein Haupt, bei den Röhrenmachern ist nun auch tatsächlich die 1080p-Version da. Ick staune! Wie auch immer, sie ist etwas runtergerechnet, meine eigene ist da wohl noch etwas fetter und besser. Aber man soll ja auch mal gute Entwicklungen loben und 1080p bei YouTube ist doch mittlerweile weit weg vom normalen Gepixel dort…

Insektoid

2010-07-18

Auch wenn’s viele nerven mag, aber mein Hauptthema ist und bleibt die Fotografie, jedenfalls zur Zeit. Und so bringe ich mal wieder etwas, was viele ekeln wird, mir aber persönlich wahnsinnigen Spaß macht: die Welt des Winzigen. Der Zucker war ja nur ein kleiner Test, wie weit ich runterkomme in die Welt des Kleinsten. Fast mikroskopisch also.

Nun hatte ich bei dem Zucker festgestellt, daß eins der Probleme vor allem das Licht ist, wie so oft in der Fotografie. Wie kriege ich also möglichst so viel Licht dorthin, daß ich die Blende zuziehen kann (ein Muß bei Makros, denn nur dann kriege ich wenigstens minimale Schärfentiefe) und trotzdem ohne Stativ auskomme und Bilder mit der Hand machen kann. Das ist gerade bei Insekten wichtig, da sie flüchtig sind. Ich schnallte also den Blitz auf meine Kamera und bemerkte nach Auslösung eine Abschattung: das Objektiv ist im Weg. Folglich geht nur noch entfesseltes Blitzen. Also: Auslösen des Blitzes via Funk oder Kabel. Bei Amazonien wurde ich fündig: eine Wireless-Flash-Umgebung (ein Sender, ein Empfänger) für 37 Ocken, welche auf 30 Meter funktionieren soll. So weit brauche ich es gar nicht. E-TTL-fähig ist das Ganze dann natürlich nicht, also muß man die Einstellungen des Blitzes manüll vornehmen. Das ist aber halbwegs machbar, insofern keine Hürde. Und es funktioniert! Hier die Ergebnisse:

BTW, die Motte war tot, insofern ist das nun kein endgültiger Beweis für bewegliche Insekten. Aber ich versichere, daß ich die Bilder aus der Hand geschossen habe!

Ölige Zukunft

2010-07-07

Es wird ja viel geschrieben und gesendet in letzter Zeit rund um die Öl-Katastrophe im Golf von Mexiko. Allerdings kommen, wie immer, nur wenig vernünftige Informationen über die Standard-Medien. Welch Wunder, jetzt wo die Berichterstattung über den Oil-Spill auch noch zensiert wird. Natürlich informiere ich mich häufig über den Fefe-Kanal, wobei man immer darauf achten sollte, daß da nicht alles 100%-ig stimmt, schließlich bezeichnet er es selbst als Verschwörungs-Blog. Im Normalfall liest es sich erheiternd (wenn ein paar Großkopferte mal auf die Fresse fallen) bis deprimierend (negative News sind scheinbar eher News als positive). Letzteres wird oft dadurch wett gemacht, daß man mit der Zeit ein dickes Fell bekommt. Konfuzius sagt: warum sich über Dinge aufregen, die man nicht ändern kann? Oder waren es ZEN-Leitlinien? Wie auch immer, manchmal schüttelt man den Kopf und wenn es dann in den Standard-Medien auftaucht und alle sich drüber aufregen, ist es lange kalter Kaffee für mich.

Trotzdem hat diese Öl-Nummer irgendwie mehr meiner Aufmerksamkeit bekommen als sonst. Ich weiß auch nicht genau, was der Anlaß war, ich schätze, es waren die unendlich vielen Bilder von ölverschmierten Vögeln, die um die restlichen Stunden ihres Lebens kämpfen. Ich bin sonst auch naturtechnisch marktorientiert, Arten kommen und gehen, der bessere setzt sich durch, auch wenn wir Menschen oft an der Ausrottung von Arten stark beteiligt sind. Aber wir sind auch Teil der Natur und wenn der Elefant aus Platzgründen weichen muß, dann ist das nicht schön und schon gar nicht begrüßenswert, aber das ist der Lauf der Dinge. Faktisch ist diese Art dann nicht mehr zu retten, denn sie steht den Menschen vor Ort im Weg und wir alle wissen, wie unsere Art mit Gegnern umgeht (ich sage nur: Neanderthaler). Das alles mag herzlos klingen, ich versichere aber: das ist es nicht. Ich finde es durchaus traurig, wenn Tierarten auf Nimmerwiedersehen verschwinden und halte es oft auch für dumm, denn: man weiß nie, ob diese verlorenen Arten einem mal nützlich werden könnten (oder es schon immer waren?). Aber die Praxis zeigt es immer wieder: gegen Artensterben vorzugehen, ist größtenteils aussichtslos. Und es sind nicht immer die Großkonzerne, die schuld an Ausrottung tragen, manchmal reichen auch kleine Dörfer, die eine Art niedermachen, weil sie ihre Schafe reißt o.ä.

Insofern hält sich mein Mitleid mit den tierischen Kreaturen oft in Grenzen, z.B. bei der Diskussion um Klimaveränderung, wo ja viele Arten wegsterben und andere sich wiederum vermehren. Der eine hat Nachteile, der andere Vorteile, so ist es nunmal. Aber die Bilder der Tiere im Öl haben mich doch stark bewegt. Stärker, als ich selbst es je vermutet hätte. Also sitze ich jeden Tag da und lese die News über die Zahlen, wieviel Tonnen Öl da minütlich aus dem Bohrloch strömen und daß man damit bestimmt ein paar Millionen Autos ein Auto-Leben lang betanken könnte. Und wie sie das Loch schließen wollen. Mittlerweile habe ich da so meine Zweifel dran, ob das gewollt ist. Es sieht so aus, als wenn BP nur versucht, das ausströmende Öl zu verwerten. Der Rest scheint ihnen fast am Arsch vorbei zu gehen. Andererseits: die vielen Tank-Boykott-Aufrufe und die wohl doch aufkommenden Schadenersatz-Klagen, gerade auch der Anwohner im Mississippi-Delta haben zumindest dem Kurswert der Aktie nachhaltig geschadet. Ich gehe stark davon aus, daß der Konzern diese Nummer nicht überleben wird, wobei ich schon der Meinung bin, daß hier die gesamte Führungsetage eigentlich in den Knast gehört. Unsereins bekommt saftige Strafen, wenn er sein Altöl nicht umweltgerecht entsorgt und das kann durchaus bis Knast reichen. Und diese Leute verseuchen jetzt eine riesige Meeresfläche, ohne daß sie einer belangt. Es gab da mal eine Google-Maps-Anwendung, da konnte man das Zentrum über die eigene Stadt legen, als ich Berlin als Center festlegte, reichte der Ölteppich von Hannover bis weit nach Polen rein. Und das sind Daten von vor einem Monat. Mittlerweile hat die Öllache wohl die Größe von Halb-Europa erreicht.

Und dann hört man so Meldungen wie: In 2 Wochen ist es abgedichtet. Dann: wir schaffen es in 2 Monaten. Und schließlich leiert sich jemand aus dem Kreuz: Es könnte auch noch 2-4 Jahre so weitergehen…

Und dann kommen die Russen. Mit einem für meine Vorstellungen völlig durchgeknallten Vorschlag: Nuked die ganze Gegend! Zuerst dachte ich, jaja, die Russen. Immer mit dem großen Hammer auf winzige Probleme kloppen. Im Grunde legen die Russen oft eine amerikanische Haltung an den Tag. Sie lösen viele Probleme mit Gewalt, haben einen Hang zur extremen Größe und nehmen den Mund auch oft zu voll. Als ich das las, dachte ich zuerst, die wollen den Amis was einreden, um später mit dem Finger auf sie zu zeigen, wenn’s schief geht. Dann kamen die ersten Meldungen: die Russen labern nicht nur Blödsinn daher. Die haben das schon ein paar mal gemacht (die meisten Meldungen sagten so 5-6 mal). Und erfolgreich. Da dachte ich immer noch: Jaja, wen wollt ihr verarschen, hm? Und dann hatte Jamie Zawinski einen Film gefunden (direkter Link zum Video), wie sie es tatsächlich gemacht haben. Mit Illustration usw. Das mag immer noch Fake sein, aber das ist schon gut gemacht. Aber ich dachte immer noch: das hier ist der Meeresgrund, da könnte alles mögliche passieren, Verseuchung, Tsunami usw. Wobei Verseuchung angesichts des Ausmaßes der Katastrophe kein Thema mehr sein kann, es wurde eine größere Fläche als in Tschernobyl vernichtet. Trotzdem: in meinen Augen zu heikel.

Frischer Wind kam aus Holland. Die Holländer sind relativ gut gerüstet, was Ölkatastrophen betrifft. Sie lassen Firmen 12 Stunden Zeit, das Problem zu beseitigen. Danach nehmen sie ihre Regierungsflotte und die betroffene Firma zahlt den Einsatz. Die haben Experten (echte, nicht aufgeblasene wie im TV) und sogar sehr gutes Filterequipment. Logisch: Holland lebt quasi mitten im Wasser, die haben extremes Interesse daran, ihr Wasser rein zu halten. Der Filtermechanismus schafft bis auf 5 von einer Million Teile das Öl aus dem Wasser zu filtern. War den Amis nicht genug. Holland hatte alles für lau angeboten, aber die Amis wollen es selber machen. Ebenso Küstenschutz, auch da haben die Holländer viele Ideen, die Amis wollen aber nur die Schulungen der Experten, um es selbst zu machen. Und auch das Equipment soll auf amerikanische Schiffe installiert werden. Auch wenn’s nicht paßt. Schließlich: wie sieht das denn aus, wenn sich ein Riese wie die USA von einem Zwerg wie Holland helfen lassen muß? Meine Güte, je mehr man davon liest, desto mehr möchte man kotzen.

Aber es kommt ja immer noch schlimmer. Die letzte Meldung zeigte nun, daß die Russen doch nicht ganz so bekloppt sind, wie ich dachte. Denn: der Boden ist brüchig dort unten, d.h., es fließt an vielen Stellen dort Öl aus dem Meer. Und es droht die Gefahr, daß alles weiter aufreißt. Momentan hat man ein Gebiet von 15 km abzudecken, das ginge wohl noch mit nuklearen Sprengsätzen (dann wohl mehr als einer). Aber wenn die Löchrigkeit des Bodens zunimmt, wird wohl selbst das nicht mehr reichen. D.h., die Zeit läuft davon. Nun fragt man sich: wie schlimm könnte der Supergau sein, wenn es weiterläuft? Und nun gibt es Schätzungen zwischen 20 und 30 Jahren. Das könnte den gesamten Atlantik töten. Und was macht der sagenumwobene Obama? Ziemlich wenig, denn Amerika steckt tief mit seinem Hintern im Öl. Dagegen vorzugehen ist quasi unmöglich, die Öl-Lobby ist zu stark. Wenn sie das Gebiet also mit einer Atombombe abdichten, kann man da wahrscheinlich nicht mehr bohren. Kein Öl für die Amis aus dem Golf mehr. Das bedeutet natürlich Riesenverluste. Deshalb wird wohl der Mammon siegen, Adieu Atlantik. Für mich sieht es nicht danach aus, als wenn ein Interesse besteht, das Loch wirklich dichtzumachen. Aus Sicht von BP ist jeder Liter Öl, der ins Meer läuft, keine Umweltkatastrophe, sondern ein Geldverlust. Vielleicht ist das die einzige Rettung für diesen Ozean: die Filter so gut zu machen, daß man aus dem Öl, das im Ozean treibt, Gewinn ziehen kann. Ansonsten dürfte es für ein paar 100 Millionen Menschen, die Fisch mögen, bald schwierig werden, ihr Lieblingsessen auf dem Teller zu haben. Aber es gibt ja noch den indischen Ozean und den Pazifik, die Hoffnung stirbt zuletzt.

Eigentlich wollten Cymone (neues Blog!) und ich irgendwann mal wieder nach Vegas. Angesichts der Tatsache, daß der Naturschatz Atlantik bald ein stinkender Tümpel werden könnte, werden wir das wohl noch nach hinten schieben und uns eher noch öfter auf den Kanaren rumtreiben, solange das Öl dort noch nicht angekommen ist.

BTW, angesichts der Klimakatastrophe wurde immer ein Abreißen des Golfstroms befürchtet. Öl ist bekanntlich zäh und ich denke, die gleiche Gefahr taucht auch auf, wenn das Zeug erstmal auf der Ostseite der USA angekommen ist und den Golfstrom verlangsamt durch seine Zähigkeit. Mal sehen, ob England dann wirklich zufriert, wahrscheinlich alles Panikmache (*schwitz*)…

Übrigens, zum Thema “verrückte Russen” empfehle ich noch Informationen über einen gescheiterten Versuch. In der turkmenischen Wüste ist ihnen eine Gasquelle unter die Räder gekommen, das Loch war auf einmal zu groß, um es zu schließen. Da Methan und andere Gase noch schlimmer für unser Klima sind als CO2, haben die Zuständigen vor Ort empfohlen, das Monster anzuzünden, damit das Gas abfackelt. Wobei es da auch andere Legenden gibt, warum man’s letztlich angezündet hat. Die Wüste ist sowieso schon heiß dort, aber der brennende Gaskrater wird, um die Sache zu unterstreichen, das “Tor zur Hölle” genannt. Das Höllentor brutzelt da schon ein paar Jährchen vor sich hin (“Jährchen” sind ca. 30) und im Google-Bild ist eine Legende dran, da sieht man schön, daß das Ding fast 100 Meter Durchmesser hat. In Google waren schwer Informationen darüber zu finden, hier wenigstens ein Link mit Bildern dazu. Ich schreibe dieses auch, um zu zeigen: auch die “russische Problemlösungsstrategie” funktioniert nicht immer. Wir sind also quasi schon halb doomed.

Was ich ja daran richtig Scheiße finde: kann man da nicht wenigstens Energie abfetchen bei? Turbinen hinbauen, Strom erzeugen? Das ist so eine sinnlose Verschwendung von Hitze, da fehlen mir echt die Worte. Die Spezies Mensch ist echt Meister im Verkacken von Großproblemen.

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